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Geschichtliches
St. Clemens
Marienhospital
Natürlich hat in der heutigen Zeit eine moderne Gemeinde eine Internetseite. Diese finden Sie unter www.sankt-clemens.de oder über diesen Link.

Bilder von St. Clemens bitte hier klicken !

Auf die Idee mit diesen Seiten bin ich, wie schon an anderer Stelle vermerkt, durch eine WDR Fernsehsendung gekommen. Die Sendung hatte den Titel "Nachgestellt". Es wurde ein altes Foto gezeigt und die Frage gestellt, was zeigt dieses Foto. In der nächsten Sendung gab es dann die Auflösung. Die abgebildeten wurden vor der gleichen Kulisse nachgestellt und erzählten Ihre Geschichte.

Ich habe lange nachgedacht und kam zu dem Entschluß, das ich nicht einfach zwei Bilder nehmen und schreiben kann "
St. Clemens 1945 und St. Clemens 2005".
Also ran an den Bücherschrank und da war es auch, ein schmales Buch 100 Jahre St. Clemenspfarrei.

Herr Wilhelm Lackmann ist der Verfasser dieser Festschrift und ich möchte aus seinem Vorwort ein paar Zeilen zitieren:

"Zu dem geschichtlichen Rückblick auf das schnelle Wachsen der Pfarrei zur großen St. Clemensgemeinde mit ihren drei Tochterpfarrkirchen gehört unzertrennlich auch die Entfaltung unseres Heimatraumes zum großindustriellen Zentrum und seine Entwicklung vom fast unbewohnten Waldgelände des alten Hombruch und der Baroper Heide zu dem heutigen "Verwaltungsbezirk Hombruch", einem der größten, dicht besiedelten Wohngebiete der Außenstadt von Dortmund."

Zu Hombruch mehr unter "Geschichtliches".

Meine Verbindung zu St. Clemens und Hombruch.

Meine Eltern zogen 1942 nach Hombruch. Ich wurde im Oktober 1943 in Lemberg in Lothringen gebohren. Da meine Familie katholisch war wurde ich natürlich auch getauft. Meine Mutter und ich kamen 1944 nach Hombruch zurück. Wir wohnten damals in der Lütgenholthauser Str. Nr. 6. Ich besuchte die Schule in der Behringstr.

Zur St. Clemens Kirche an der Deutsch - Luxembruger Str war es für mich sehr weit. Aber Sonntags in die Kirche das war einfach so.
Kommunionunterricht im alten Jugendheim an der Kuntze Str. (Heute Kindergarten) Unterricht wurde erteilt von Vikar Hanslik oder Dechant Traphan.
1952: Weißer Sonntag: 1. Heilige Kommunion. Große Teilnahme vieler Mädchen und Jungen. Die Beschaffung der Kleider und Anzüge waren für die Eltern wohl ein großes Problem.

1955: Umzug der Familie zur Harkortstr. 102. Ich wechselte die Schule von der Behringstr zur Gebr. Grimm Schule an der Leo Str. Das war eine katholische Schule und es gab auch Schulgottesdienst vor Schulbeginn. Dann war für mich die Zeit zum aufstehen zwischen 6.00 und 6.30Uhr. Denn es dauerte schon ein weile bis ich so zum laufen kam.

1960: Kaufm. Berufsschule "Brügemann Schule Dortmund". Vikar Hanslik aus Hombruch (St. Clemens) gab hier Religionsunterricht.

1969: Trauung durch Dechant Traphan in der St. Clemens Kirche. Das war ein Qualitäts - Hochzeit, hat bis heute gehalten.

2002: Gold Kommunion. Treffen mit den alten Klassenkameraden.

Wer kann wissen was noch kommt.

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